Autor Thema: Marshall Rosenberg: Objektiv beobachten  (Gelesen 2651 mal)

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Marshall Rosenberg: Objektiv beobachten
« am: 13. August 2011, 21:31:19 »
http://www.youtube.com/watch?v=1cskKfGxurM

Ausschnitt aus dem auf Video-DVDs erschienenen, 12-stündigen Seminar "Einführung in die gewaltfreie Kommunikation" mit dem Psychologen Marshall B. Rosenberg, erschienen beim Auditorium-Netzwerk, http://www.auditorium-netzwerk.de

INHALTSANGABE ZU DIESEM AUSSCHNITT:

Marshall Rosenberg schildert einen Fall, in dem sich Lehrkräfte darüber beschweren, dass der Schuldirektor bei Zusammenkünften immer einen Anlass findet, aus seinem Privatleben zu erzählen, während die Lehrer lieber zügig vorankommen wollen. Als Marshall die Lehrer in Abwesenheit des Direktors um eine Beobachtung dessen bittet, was der Direktor tut, werden eine Reihe von Diagnosen gestellt, statt Beobachtungen geschildert. Es heißt in den Unterstellungen und Bewertungen, er habe ein großes Maul, rede zu viel, wolle ständig im Mittelpunkt stehen oder glaube, er sei der einzige mit Intelligenz. Die Lehrkräfte sind anfänglich nicht in der Lage, eine Beobachtung ohne Bewertung zu machen.

ÜBER MARSHALL ROSENBERG:

Marshall B. Rosenberg ist ein international gefragter Konfliktmediator. Im Jahre 1961 erlangte er an der University of Wisconsin-Madison die Doktorwürde in klinischer Psychologe. 1966 wurde er zum offiziellen Prüfer in klinischer Psychologie ernannt. 1984 gründete Rosenberg das "Center for Nonviolent Communication" in Sherman, Texas, um seine Ideen und Ansätze allen Interessierten zugänglich zu machen. Seine Methode der Gewaltfreien Kommunikation (kurz: GFK) wird erfolgreich für die Schlichtung von Konflikten aller Art eingesetzt. Er ist Mitglied des Ehrenschutzkomitees der "Internationalen Koordination für die Dekade" für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder der Welt.