Autor Thema: Beobachtung ohne Bewertung  (Gelesen 10010 mal)

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Offline Sina

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Beobachtung ohne Bewertung
« am: 09. Mai 2013, 11:33:19 »
Beobachtung ist wichtig, Bewertung ebenfalls.
Aber Rosenberg weist immer wieder darauf hin, wie wichtig es sei, beides voneinander zu trennen.

Mir fällt diese Trennung oft so schwer, weil sich blitzschnell eine Beurteilung einmischt,
meist ohne dass ich mir dessen bewusst bin.

In dem Kapitel über Beobachtung beschreibt Rosenberg,
dass die Lehrer einer Grundschule es nicht schaffen, die Frage:
"Was tut der Direktor, durch welche Handlung gerät er in Konflikt mit Ihren Bedürfnissen?"
klar zu beantworten.

Statt dessen gab es Interpretationen, Meinungen, Urteile:
"Er hat eine große Klappe!" - "Er redet zu viel." - "Er meint, er hätte etwas Wichtiges zu sagen."

Auch nachdem die Lehrer gemeinsam mit R. erarbeitet hatten,
dass der Direktor oft auf seine früheren Erlebnisse zurückkam,
und dass dadurch die Treffen oft länger dauerten, als geplant,
waren sie nicht in der Lage, das dem Direktor wertfrei mitzuteilen.
Statt dessen zeigten sie wortlose Verdammung:
Übertriebenes Gähnen, Augen verdrehen, betont auf die Uhr starren...

(Aus Gewaltfreie Kommunikation, S. 48
)

Auch das Beispiel von dem schwedischen Gefangenen, das Rosenberg so oft anführt,
hat mir geholfen, den Unterschied zu erkennen:

Während einer Übung sollten sie den Auslöser für ihre Wut beschreiben.
Ein Gefangener hatte auf seinen Antrag schon 3 Wochen lang keine Antwort erhalten.

Das war eine klare Beobachtung.

Auf die Frage nach der Ursache seiner Wut sagte er, dass er wütend wurde,
weil die Gefängnisleitung nicht auf den Antrag reagiert habe.

Erst als ihm klar wurde, wie seine negativen Gedanken seine Beobachtung beeinflusst hatten,
kam er seinen Bedürfnissen und dann auch seinen Gefühlen auf die Spur.

(Aus Gewaltfreie Kommunikation, S. 165 und S. 167)

Auch mir drängt sich "automatisch" ein äußerer Umstand als Ursache meines Ärgers auf.
Da kann ich noch fleißig dran üben...

Gelegentlich achte ich schon etwas mehr darauf, ob ich in die selbe Falle tappe.
Darüber freu ich mich dann sehr. :)
« Letzte Änderung: 09. Mai 2013, 11:44:40 von Sina »

Offline Claudia

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #1 am: 09. Mai 2013, 21:22:03 »
Hallo, Sina,


in einem Gespräch musste ich gestern Abend einräumen: ich kann keine Beobachtung benennen... Manchmal laufen Dinge auch in einer Weise ab, wo es für uns schwer ist, eine so genannte "klare Beobachtung" zu formulieren. Letztlich fiel mir dann doch was ein: Auf mehrere Mini-Mails, die ich geschickt habe, ist bei mir keine Antwort eingegangen... Puh...


Gruß

Claudia
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Offline matameko

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #2 am: 11. Mai 2013, 21:15:53 »
Hi Sina,
ein kleiner Tipp: Wenn du keine Beobachtung formulieren kannst, kannst
du vielleicht ein "Meinem Eindruck nach" oder so vorweg schicken. Dann ist schon
mal klar, dass du von deiner Sicht der Dinge sprichst, dass es noch
andere Sichtweisen geben kann und dass du die Verantwortung für das was
du sagst übernimmst. Das ist dann so eine Art halbe Beobachtung,
da du quasi beobachtest was deine Bewertungen sind.
LG,
Stefan

Offline Sina

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #3 am: 20. Mai 2013, 22:29:25 »
Hi Sina,
ein kleiner Tipp: Wenn du keine Beobachtung formulieren kannst, kannst
du vielleicht ein "Meinem Eindruck nach" oder so vorweg schicken. Dann ist schon
mal klar, dass du von deiner Sicht der Dinge sprichst, dass es noch
andere Sichtweisen geben kann und dass du die Verantwortung für das was
du sagst übernimmst. Das ist dann so eine Art halbe Beobachtung,
da du quasi beobachtest was deine Bewertungen sind.
LG,
Stefan

Danke dir für die Antwort! :)
Ja das wär ne Option, mal sehen ob das klappt.

Wobei ich so was auch ganz schön wölfisch sagen kann.  :wolf0:




Offline matameko

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #4 am: 20. Mai 2013, 23:06:50 »
>Wobei ich so was auch ganz schön wölfisch sagen kann.  :wolf0:
Nicht nur das. Du kannst dich dann auch noch gleich dafür wolfen dass du das so wölfisch gesagt hast... und dann dafür dass du dich gewolft hast dafür dass du ... ;)


Offline Manorainjan

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Verdrängung: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #5 am: 24. Mai 2013, 01:32:55 »
Beobachtung ist wichtig, Bewertung ebenfalls.
Aber Rosenberg weist immer wieder darauf hin, wie wichtig es sei, beides voneinander zu trennen.
 
Es freut mich, dass Du es so klar siehst, weil ich leider des öfteren beobachten muss, wie die Auffassung vertreten wird, dass Bewertungen schlecht seien und zu unterlassen wären.
Ich habe dazu mal eine Seite geschrieben:
Bewerten
 

Mir fällt diese Trennung oft so schwer, weil sich blitzschnell eine Beurteilung einmischt,

meist ohne dass ich mir dessen bewusst bin.
Dazu mal was Grundlegendes:
Häufig wird, durch unempathisches Verhalten der Eltern, das Kind derart bezüglich seines Verhaltens kritisiert, dass es unbewusst zu der Auffassung gelangt, sein Bedürfnis sei schlecht (weil es nicht bewusst zwischen Bedürfnis und Strategie unterscheidet). Das Bedürfnis wird verdrängt und entzieht sich somit der bewussten Kontrolle. Darauf hin kann man diesem Bedürfnis nicht länger bewusst dienen und schon gar nicht um angemessene Strategien zu dessen Erfüllung bitten.
Das verdrängte Bedürfnis ist es, dass sich unkontrolliert in den Gedankenprozess einmischt und sich in die Beobachtung einschleicht, um als Beobachtung getarnt, also als scheinbar unpersönliches Element, dem Gegenüber mitgeteilt zu werden.
Wenn Du also reine Beobachtungen machen willst und verhindern willst, dass sich Bewertungen unerkannt dort rein mischen, dann musst Du Deine Bedürfnisse eines nach dem anderen erkennen und anerkennen. Dadurch werden sie aus der Verdrängung befreit und entziehen sich nicht länger der Kontrolle durch das Bewusstsein. Je mehr Du das machst, um so klarer werden Deine Beobachtungen.
Manorainjan :-)

Offline Sina

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #6 am: 24. Mai 2013, 16:04:21 »
Es freut mich, dass Du es so klar siehst, weil ich leider des öfteren beobachten muss, wie die Auffassung vertreten wird, dass Bewertungen schlecht seien und zu unterlassen wären.
Wir bewerten ständig, ob uns das Essen bekommt, ob wir warm genug gekleidet sind...
Schwierig wird es, wenn wir Menschen und ihr Verhalten beurteilen.

Deswegen sagt R. so deutlich, dass wir die Beobachtung von Bewertung frei halten sollen,
und Bewertungen nur in Bezug auf unsere Gefühle und Bedürfnisse treffen sollen.

Zum Beispiel hier:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&list=PL0F3C8F059FFB4E58&v=IBQkHzA8Eg0#t=805s
"In NVC besteht Ehrlichkeit darin, den Menschen klar zu sagen was sie tun,
in Form einer klaren Beobachtung,
und dann bewerten wir es im Zusammenhang mit Gefühlen und Bedürfnissen."

Und hier:
http://www.youtube.com/watch?list=PL0F3C8F059FFB4E58&v=IBQkHzA8Eg0&feature=player_detailpage#t=850s
"Dies ist die Art von Mutter Natur uns zu helfen,
unsere Umgebung zu beurteilen,
ob das was uns passiert, dem Leben dient." 

Meine Übersetzung ist leider etwas holprig,
deswegen sind Verbesserungsvorschläge höchst willkommen. :)


Dazu mal was Grundlegendes:
Häufig wird, durch unempathisches Verhalten der Eltern, das Kind derart bezüglich seines Verhaltens kritisiert, dass es unbewusst zu der Auffassung gelangt, sein Bedürfnis sei schlecht (weil es nicht bewusst zwischen Bedürfnis und Strategie unterscheidet). Das Bedürfnis wird verdrängt und entzieht sich somit der bewussten Kontrolle. Darauf hin kann man diesem Bedürfnis nicht länger bewusst dienen und schon gar nicht um angemessene Strategien zu dessen Erfüllung bitten.
Das verdrängte Bedürfnis ist es, dass sich unkontrolliert in den Gedankenprozess einmischt und sich in die Beobachtung einschleicht, um als Beobachtung getarnt, also als scheinbar unpersönliches Element, dem Gegenüber mitgeteilt zu werden.
Wenn Du also reine Beobachtungen machen willst und verhindern willst, dass sich Bewertungen unerkannt dort rein mischen, dann musst Du Deine Bedürfnisse eines nach dem anderen erkennen und anerkennen. Dadurch werden sie aus der Verdrängung befreit und entziehen sich nicht länger der Kontrolle durch das Bewusstsein. Je mehr Du das machst, um so klarer werden Deine Beobachtungen.
Danke dir für deine Zeilen. O ja, du hast es genau getroffen, es gab mehr Kritik als Verständnis.

Einige verdrängte Anteile hab in der einen oder anderen Thera schon tapfer aufgedeckt.
Irgendwie schien aber Empathie nie so das Thema zu sein.

Es ist mir erst durch diese Zeilen anfänglich bewusst geworden,
die Stefan hier gepostet hat:
Vielleicht brauchst du ja auch erst selbst Empathie nach dem du gehört
hast was sie erzählt hat? Wenn ich in einer Situation selbst Empathie brauche
bin ich selten in der Lage jemanden anderen welche zu geben.
Das ist echt verflixt. Und deshalb finde ich Selbstempathie wichtig.
Und seit dem hab ich tüchtig recherchiert und freue mich über erste Erfolge. :)

Das ist aber noch sehr erweiterungsfähig.

Übrigens gefallen mir deine Seiten sehr, auch der Stammtisch!

« Letzte Änderung: 24. Mai 2013, 16:17:43 von Sina »

Offline Sina

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #7 am: 24. Mai 2013, 16:49:38 »
Als Naturwissenschaftlerin hilft es mir immer die Beobachtung so zu erkennen, wie ich es in einem Versuchsprotokoll aufschreiben würde: Hier schreibt man nämlich nur auf, was man sehen, hören oder riechen kann. Dann kann ich es so formulieren: Wenn ich sehe ..., wenn ich höre, dass du ... sagst ... und so weiter. Vielleicht hilft das weiter? Ich würde auch den Ehrgeiz aufgeben wollen, nur noch alles giraffisch sagen zu wollen. Das ist erstens unmöglich, setzt zweitens total unter Druck und wirkt oft unnatürlich, gerade, wenn man gerade wölfisch drauf ist und dann den Giraffenmantel darüber zieht, um den Wolf verstecken zu wollen.
lg Renate
Danke auch dir, liebe Renate.
Ja, der Gedanke mit dem Versuchsprotokoll... *gruebel*
Mussten wir in der Schulzeit im Chemieunterricht schreiben,
ist aber scho "paar Tage" her...
Mir hilft das Bild einer Video-Kamera recht gut, die gibt tatsächlich nur Beobachtbares wider.

Dazu muss ich aber erst mal daran denken, und das klappt oft nicht.

Dein Bild von dem Wolf im Giraffenfell  ;D ja das gefällt mir! 
Ja, ich sehe es auch so, dass man nicht immerzu Giraffensprache sprechen muss.

Aber grad als Neuling will ich jede Möglichkeit der Übung nutzen.
Und wenn ich dann die eine oder andere Rückmeldung bekomme,
umso besser.

Deshalb auch noch mal meinen Dank an dich!  :g4:

Offline matameko

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #8 am: 24. Mai 2013, 17:15:11 »
Noch als Ergänzung:
Zum Thema der Begrifflichkeiten Beobachtung, Bewertung, Beurteilung, Verurteilung usw. finde ich es  hilfreich, klar zwischen den Begriffen "Werturteil" und "moralistisches Urteil" zu unterscheiden. 

+ Werturteile sehe ich als "im Sinne der GFK", das was Sina gerade schon beschrieben hat: wir bewerten eine Situation dahingehend, ob sie unsere Bedürfnisse/Werte erfüllt. Diese Werturteile sind lebensnotwendig: wenn ich nicht in der Lage bin zu beurteilen ob meine Bedürfnisse erfüllt werden oder nicht, komme ich vermutlich nicht weit. Zur "Verfassung" eines Werturteils brauche ich Kontakt zu mir selbst. 

+ Moralistische Urteile & Verurteilungen: Da geht es darum ob ich denke ob etwas "richtig" oder "falsch" ist, etwas bestimmten Gesetzen, Moralvorstellungen, ect. entspricht.   
Moralistische Urteile können wir zwar als Werkzeug einsetzen um über diesen Umweg an die dahinter liegenden Bedürfnisse zu kommen, sie zu jemanden anderen zu kommunizieren ist aber häufig kontraproduktiv oder mit einem Mangel an Wertschätzung verbunden. Bei der "Verfassung" eines moralistischen Urteils bin ich wahrscheinlich gedanklich erst mal eher bei einer anderen Person als bei mir selbst.

+ Obwohl die Werturteile im Sinne der GFK sind, macht es auch bei ihnen oft Sinn, sie sprachlich von der Beobachtung zu trennen/ ein Bewusstsein dafür zu haben dass es unterschiedliche Dinge sind: Durch die Trennung fällt es meinem Gegenüber vermutlich leichter zu hören was in mir lebendig ist.

+ Wenn mein Gegenüber sowieso ne Giraffe ist, alles leicht hin und her übersetzt, verlieren diese Differenzierungen etwas an Bedeutung.   
« Letzte Änderung: 24. Mai 2013, 17:17:40 von matameko »

Offline Manorainjan

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Re: Beobachtung ohne Bewertung
« Antwort #9 am: 24. Mai 2013, 17:38:22 »
Irgendwie schien aber Empathie nie so das Thema zu sein.
Auch wenn uns die von anderen erhaltene Einfühlung mitunter sehr bewegt und wir bei einem Mangel an Einfühlung, sie als sehr wertvoll empfinden, so bin ich doch der Meinung, dass die Einfühlung für andere im Prinzip nur eine einzige Funktion hat: Deren unzureichende Selbsteinfühlung in Gang zu bringen, zu verstärken und zu ergänzen. Die eigentliche Wirkung geschieht immer über die Selbsteinfühlung, sei sie nun gänzlich selbst gegeben, oder durch andere und deren Einfühlung befördert. Wenn man nun also gelernt hat, sich immer genügend Selbsteinfühlung zu geben, wird man dadurch von der Einfühlung durch andere unabhängig, also wahrhaft autonom.
Zitat von: Mahatma Ghandi
„Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“
In diesem Sinne würdest Du zu der Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünscht, beitragen, indem Du Deine Selbsteinfühlung stets verbesserst. Du bist also gar nicht darauf angewiesen, dass andere ihre Einfühlung Dir gegenüber verbessern. Diese spezielle und so wichtige Veränderung kannst Du ganz und gar an Dir selbst vornehmen.
Je weiter Du damit kommst, um so weniger "mischen" sich Bewertungen in Deine Beobachtungen, demzufolge Du auch weniger zu Konflikten beiträgst. Es mag durchaus hilfreich sein, unsere Bewertungen auf unsere Gefühle und Bedürfnisse zu konzentrieren, damit wir nicht in Versuchung kommen, die Handlungen, oder gar das "so Sein" anderer in bewertender Form zu "beobachten", aber wirklich wichtig ist es, alle eigenen Bedürfnisse aus der Verdrängung zu befreien und der Selbsteinfühlung wieder zugänglich zu machen.
Dazu braucht es die korrekt formulierte Bitte an sich selbst.
Das ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt des eigenen GfK-Lernens.

Manorainjan :-)

Offline Sina

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Re: Bewertung auf Gefühle und Bedürfnisse konzentrieren
« Antwort #10 am: 24. Mai 2013, 19:41:55 »
Es mag durchaus hilfreich sein, unsere Bewertungen auf unsere Gefühle und Bedürfnisse zu konzentrieren, ...
O ja, das denk ich wohl, besonders wo M. B. R. da so ausdrücklich darauf hinweist. :)

Deine Überlegungen sind vermutlich richtig und gut,
scheinen für mich aber der 3. oder 4. Schritt zu sein.

Ich bin jedenfalls froh, dass ich einen ersten Zugang zur Selbstempathie gefunden habe!


Und ich freu mich total, dass ich mit meinem Tempo recht zufrieden bin,
denn früher glaubte ich immer, ich erst noch müsse das und das und das....
Damit hab ich mich total gestresst.

Nun mach ich lieber einen Schritt nach dem anderen,
und ich bin sicher, dass ich bald bei deinem Vorschlag ankommen werde.


Offline Manorainjan

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Re: Bewertung auf Gefühle und Bedürfnisse konzentrieren
« Antwort #11 am: 24. Mai 2013, 22:49:15 »
Nun mach ich lieber einen Schritt nach dem anderen, ...
Da kommen wir alle früher oder später hin  ;)
Zitat
Die ersten werden die letzten sein
Denn beim zwei Schritte auf einmal nehmen sind sie auf den Bauch gefallen  ;D
Manorainjan :-)