Autor Thema: Vom Leben in einer Wolfswelt  (Gelesen 2493 mal)

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Offline love_and_mind

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Vom Leben in einer Wolfswelt
« am: 22. Januar 2014, 16:10:26 »
Vieles an der Welt in der wir leben gefällt mir nicht. Ich wünsche mir, dass diese Welt sich verändert. GfK ist für mich in erster Linie ein Ausblick  auf ein völlig anderes Leben, das möglich ist. Manchmal kann ich mir vorstellen wie sich das anfühlen könnte.... Das ist meine Motivation mich mit GfK zu beschäftigen und jetzt hier zu schreiben.
In dem was du sagst zeigst du dich, aber was ich höre liegt bei mir.

Offline Claudia

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Re: Vom Leben in einer Wolfswelt
« Antwort #1 am: 24. Januar 2014, 14:40:38 »
Hallo, Love_and_mind,

heute Morgen hatte ich ein geschäftliches Gespräch mit einer anderen Trainerkollegin. Sie ist von Hause aus Juristin, und jedes Mal, wenn wir an juristische Formulierungen kamen, schien es mir so, als verlören wir die Verbindung. Zum Glück konnten wir beide immer wieder an das anknüpfen, was uns wirklich wichtig ist. Und DAS hat sich dann wirklich gut angefühlt.


Gruß


Claudia
Unsere neuen oder erneuerten Beziehungen sind durchweg in Augenhöhe

Offline love_and_mind

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Re: Vom Leben in einer Wolfswelt
« Antwort #2 am: 26. Januar 2014, 23:31:40 »
Hallo Claudia,
der Wolf würde vielleicht sagen
:w09: "Wie kann bei einem geschäftl. Gespräch mit einer Kollegin so was wie "Verbindung" ein Thema für Dich sein?! Findest Du nicht, dass Du langsam übertreibst mit Deinem Empathie hier - Empathie da? Und zu allem Überfluss scheinst Du ein Problem mit Recht und Gesetz zu haben, oder was stört Dich an juristischen Formulierungen? So läuft nun mal unsere Welt, man muss sich absichern."
Der Neurobiologe würde sagen, dass das gute Gefühl welches Du erlebt hast durch die Ausschüttung von Botenstoffen, die gute Gefühle erzeugen zustande kam. Und das diese ausgeschüttet wurden um Euer gelungenes Miteinander zu belohnen.
Fast alles was wir tun wird, lt. neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen dadurch bestimmt, dass wir sozialen Kontakt gewinnen oder erhalten wollen. Ob das dem Wolf zu denken gibt?
 
In dem was du sagst zeigst du dich, aber was ich höre liegt bei mir.