Autor Thema: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)  (Gelesen 9212 mal)

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Offline Claudia

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Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« am: 12. September 2007, 19:27:00 »
Einfühlendes Zuhören

Jemandem Einfühlung geben, heißt mit aller Aufmerksamkeit bei der anderen Person zu sein.
Einfühlung kann bedeuten, bloß zu nicken oder mhmhmh zu sagen oder still zuzuhören, je nach der Individualität der Person, die Einfühlung gibt.

Einfühlung bedeutet, dass ich zu Besuch bei der anderen Person bin, also nicht bei mir.

Wenn mir die andere Person etwas erzählt. dass sehr traurig ist, dann verstehen das manche so, dass ich auch traurig sein soll und dass ich mitfühle.

Aber darum geht es nicht. Ich kann wahrnehmen, dass die andere Person traurig ist und z. B. im Moment keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht und gleichzeitig muss es nichts mit meinem Gefühl zu tun haben. Ich kann zufrieden sein.

Beim Einfühlen geht es nicht ums Verstehen der Gefühle, sondern darum, bei der anderen Person zu sein.

Wenn ich jemandem Einfühlung gebe, kann es eine Hilfe sein, die Gefühle der anderen oder die Bedürfnisse der anderen Person zu vermuten. Auch wenn die Vermutungen nicht stimmen, wird die andere dadurch klarer, bzw. nennt dann das stimmige Gefühl oder Bedürfnis.


Wenn man mit seinen Gefühlen verbunden ist, wird die Stimme leiser. Wenn ich jemandem Einfühlung gebe und die Stimme bleibt gleich oder geht höher, gebe ich nicht wirklich Einfühlung.


(aus den Unterlagen zum Grundkurs "Gewaltfreie Kommunikation @Anja Kenzler)
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Offline Sina

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #1 am: 14. April 2013, 15:12:50 »
Ich hab mal einen Teil meines gestrigen Beitrags von Re: Wortschatz Empathie hierher kopiert,
und darunter auch Stefans (matameko) Antwort, damit wir die Sammlung nicht so zerschießen.
Ich hoffe es ist euch Recht, und der Empathie-Wortschatz wächst noch... ?

Ich würde gerne erst den Fokus auf die/den "Forumel" (in dem Fall Claudia) legen und dann auf die andere Person/Gruppe die erwähnt wird.
Da hab ich deutlich noch Übungs-Bedarf!
Auch im Familienkreis, wenn meine Schwiegermutter sich über ihren Mann beschwert,
halt ich sofort dagegen, dass ich ihn auch verstehen könnte.
Damit lass ich sie mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen im Stich. :(

"Forumel" heißt sicher so was wie Forums-Mitglied?
Danke dir für die verschiedenen Interpretationen!
« Letzte Änderung: 14. April 2013, 15:14:35 von Sina »

Offline Sina

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Re: Wortschatz Empathie
« Antwort #2 am: 14. April 2013, 15:25:50 »
>Genau das hätte ich am liebsten von ihm gehört
Ok. Ich und mein Kopfkino. :) Diesmal lag ich wohl daneben. Macht mir dennoch Spaß, mir verschiedene Varianten von Situationen auszudenken.

>"Forumel" heißt sicher so was wie Forums-Mitglied?
Jepp.

>Da hab ich deutlich noch Übungs-Bedarf!
Sehr schön. Dann ist hier mal wieder was los im Forum!? :)

>Damit lass ich sie mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen im Stich.
Für ihre Gefühle und Bedürfnisse ist sie ja zunächst mal selbst verantwortlich.
Vielleicht brauchst du ja auch erst selbst Empathie nach dem du gehört
hast was sie erzählt hat? Wenn ich in einer Situation selbst Empathie brauche
bin ich selten in der Lage jemanden anderen welche zu geben.
Das ist echt verflixt. Und deshalb finde ich Selbstempathie wichtig.
 
Eine idealisierte Reihenfolge wäre vielleicht etwa so:
1. (still für dich) "Puh, wenn ich höre was sie über ihren Mann sagt, dann bin ich echt sauer. Ich hätte mich in der Situation genau wie er verhalten und bräuchte da Anerkennung." (tief durchatmen)

2. "Wenn du sagst dass dein Mann doof ist, hättest du dann jemanden gebraucht, der dir zuhört?"
...
...
...
3. Als du am Anfang unseres Gespräches gesagt hast was passiert ist habe ich vermutet dass dein Mann in der Situation Anerkennung gebraucht hätte. Könnte das erklären wie er reagiert hat?
...
« Letzte Änderung: 14. April 2013, 15:30:46 von Sina »

Offline Sina

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #3 am: 14. April 2013, 15:43:25 »
Danke Stefan, das hört sich für mich stimmig an!
Und da hab ich gleich Lust, es das nächste Mal so ähnlich zu versuchen!

An Selbstempathie denk ich oft noch gar nicht ...
« Letzte Änderung: 14. April 2013, 15:45:52 von Sina »

Offline matameko

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #4 am: 14. April 2013, 18:08:23 »
Auch danke... dafür dass du dich um Struktur in den Beiträgen bemühst. Schön, dass der Nebenfaden hier fortgesetzt wird.

Offline Claudia

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #5 am: 15. April 2013, 10:48:38 »
Danke Stefan, das hört sich für mich stimmig an!
Und da hab ich gleich Lust, es das nächste Mal so ähnlich zu versuchen!

An Selbstempathie denk ich oft noch gar nicht ...



Hallo, Sina,

da bist du in guter Gesellschaft! Ich übe es auch noch immer, mit mir selbst mitfühlend umzugehen. Mit anderen bin ich oft "gnädiger" als mit mir selbst...


C.

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Offline Sina

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #6 am: 15. April 2013, 19:36:41 »
Dank dir liebe Claudia, das tröstet mich!
Wie Klaus Karstädt sagt: Es gibt einen Unterschied zwischen Kennen und Können...
« Letzte Änderung: 15. April 2013, 19:39:07 von Sina »

Offline Sina

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Empathie und Selbstempathie
« Antwort #7 am: 24. April 2013, 16:17:44 »
Ich hab ein Video gefunden, das mir gut gefällt und mir hilft,
einige Fragen über Empathie und Selbst-Empathie zu klären.
Empathy Documentary Project: Insights into Empathy - Newt Bailey
http://www.youtube.com/watch?v=wWHRAbQKWOQ
Ich bin nicht sicher, ob das hier so ein guter Platz ist, es hätte auch gut zu Videos gepasst...

Das hab ich in "liebevoller Kleinarbeit" übersetzt und hier ist nun der Text.
Mein Englisch ist nicht so wirklich gut, ich hab vieles nachgeschlagen, einiges geraten,
und wenn jemand Fehler findet, immer her mit den Korrekturen! :)
Ich stell das hier rein weil  es vielleicht auch jemanden interessiert, der kein Englisch versteht.

___________________________________________________

Mein Name ist Newt Bailey Ich arbeite hier in St. Francisco als Nonviolent Communication Trainer und als Mediator, helfe Menschen mit Konflikten, Paaren, Familien, Organisationen, und auch im Gefängnis. 1x in der Woche arbeite ich mit Gefängnisinsassen und lehre sie Nonviolent Communication.

Was ist Empathie?
Für mich bedeutet das, ich will nicht sagen: den Menschen meine volle Aufmerksamkeit geben, sondern den Menschen mit denen ich spreche ein ungewöhnliches Maß an Aufmerksamkeit geben.

Normalerweise sagt man „meine volle Aufmerksamkeit geben“, aber ich merke, dass ich mir  selbst auch Aufmerksamkeit geben muss, was in mir los ist, ob ich anfange, mich mehr für meine eigenen Meinungen zu interessieren, oder was ich antworten will, oder mich zu verteidigen, oder was ich zum Mittag haben werde, oder was immer es ist.

Also es ist auch Aufmerksamkeit mit mir selbst, so dass ich diese Dinge loslassen kann und meine Aufmerksamkeit zurück kommt zur sprechendenden Person, worüber sie spricht, was für sie wichtig ist, und warum sie mit mir spricht.

Also Empathie ist eine der größten … (eine Art Flügel, verbündeter Bestandteil?) für mich, wenn ich GfK anwende. Es erlaubt mir, mitten im Gespräch anzuhalten, besonders in einem angespannten Gespräch, in mir gucken, wie ich mich fühle, und was ich von diesem Gespräch will, und wenn ich meinen Mund öffne,  um wieder zu sprechen, warum ich wieder sprechen will.

Was für mich los ist.
Und wie meine Exfrau dir sagen würde, das macht mich zu einem ganz anderen Menschen, mit dem man kommunizieren kann, als ich vor 5 oder 6 Jahren war.

Wenn du die körperlichen Gefühle beschreibst, wie fühlt Empathie sich an? 

Hm. Also in der Art wie ich sie erfahre, ist es eine Menge Aufmerksamkeit, die ich meinem Körper gebe, besonders glaube ich achte ich darauf, was in meinem Herzen los ist. Ganz praktisch: verkrampfe ich mich oder fühlt es sich eng an in meiner Brust, oder fühl ich mich ausgedehnt?
Und wenn ich merke, was in meinem Körper los ist, ist das für mich ein großer Schlüssel, ob ich präsent bin und für mich bedeutet  Empathie präsent sein.
Es ist ein Gefühl der Wachsamkeit was in meiner Brust passiert, besonders in meinem Herzen.

Hast du eine Metapher für Empathie?
Ich muss sagen wenn ich einen Vergleich brauche, so ist es Surfen. Denn ich mag es sehr. Deswegen fällt es mir spontan ein.

Kannst du erklären, was du meinst? 
Ja, ...  Wenn du einen Surfer fragst, warum er surft, sagt er wahrscheinlich, es macht Spaß, es macht Freude, so etwas.
Und wenn du fragst, ob er surft um die Welle dazu zu bringen, die Richtung zu ändern, oder um herauszufinden, wo die Welle herkommt, oder wo sie gewesen ist, oder warum sie so ist wie sie ist…
wird er dich wahrscheinlich sehr verwirrt ansehen. Nein, das ist nicht der Grund, warum ich surfe.


Und für mich wenn ich mich in jemanden einfühle, ist es, als wenn ich die Welle seiner Erfahrung reite.
Und man bleibst genau so bei ihm, wie der Surfer auf der Welle bleibt.

Und man macht es wegen der Freude es zu tun. Wegen der Freude, sich mit einem  anderen menschlichen Wesen zu verbinden.

Und man macht es nicht, um jemanden irgendwohin zu führen. Man macht es nicht, um zu analysieren, woher er kommt, wie er da hingekommen ist. Man versucht nicht, zu korrigieren, oder zu verändern was passiert.
Auf diese Art benutze ich den Vergleich.

Und es gibt noch ein anderes Ding, das ich dazu sagen möchte:

Manchmal gibt es Wellen, die ein bisschen hart für dich sind und wenn dein Surf-Fähigkeiten  nicht reichen, um dies zu schaffen, kann es eine gute Idee sein, zum Strand zurückzugehen und diese Wellen jemand anderem zu überlassen.

Und das ist ein anderer Grund, warum ich diesen Vergleich mag. Man surft, wenn man es genießen kann. Und wenn es sich gefährlich oder verstörend oder unangenehm anfühlt, mit jemandem empathisch verbunden zu sein, (die Welle zu reiten) dann hältst du an. Deswegen mag ich den Vergleich.

Als ich mit meiner Partnerin sprach und sie noch nicht daran gewöhnt war, Empathie in der Weise zu bekommen, wie ich sie gab, (und ich lernte es damals auch gerade erst) fand sie es sehr unangenehm, sie wurde sehr unruhig bei diesen Fragen: Was  meinst du grade genau, was fühlst du, was brauchst du…?

Sie konnte es nicht genießen und das führte zu einigen sehr verwirrenden Gesprächen, weil ich es nicht begriffen habe. Ich hab es versucht, ich wollte mich um meine Partnerin kümmern, und sie hat es trotzdem scheinbar nicht genossen.

Zum Glück hat Marshall Rosenberg die Macht der stillen Empathie irgendwann in der Mitte eines Workshops kurz erwähnt. Es hat nicht lange gedauert, Stille Empathie anzuschauen ist auch nicht so faszinierend für die Menschen, aber es war genug.

Und als ich zu meiner Familie zurückkam, behielt ich all meine Empathie für meine Partnerin in meinem eigenen Kopf. Ich fragte sie keine Fragen, ich versuchte es allein herauszubekommen, warum sagt sie das, was ist wichtig?

Und von da an ging es besser. Es gab nicht mehr so viele Schwierigkeiten. Und dann, es war so was wie Sorge tragen, ohne dass sie in irgendeiner Position war, oder aufgefordert zu antworten.
Und ich hab oft gemerkt, dass sie innerhalb einer Stunde oder einer halben all das erzählt hat, was sie gesagt hätte, wenn ich diese Fragen gestellt hätte, die ich für mich behalten hab. Sie hatte Raum, herauszufinden, was sie mir erzählen wollte.

Das war eine wichtige Einsicht für mich: Man muss nicht sprechen. Manchmal ist es nützlich zu sprechen, aber es ist nicht immer notwendig, und auch nicht immer das Brauchbarste für einen selbst oder für den anderen.

Ich erlebe sehr viele lustige Momente, wenn ich Menschen in GfK trainiere.
Ein glücklicher Moment war, als ein Mann, der von seiner Frau getrennt war, fragte: „Wie kann ich GfK anwenden, sie antwortet nicht mal meinen Anrufen, sie antwortet nicht, egal was ich tu. Ich komme nicht in Kontakt mit ihr, also wie kann es mir nützen?“
Und er war ein Harvard-Student und er wollte es lernen.

Und ich sagte ihm, es gibt 2 Dinge die man dennoch tun kann: Das eine ist, du kannst dir selbst Einfühlung geben, das andere ist, du kannst dich in sie einfühlen. Frag dich einfach, was mit ihr ist, wie es ihr geht. Hör auf, dich zu fragen, was mit ihr falsch ist, was mit dir falsch ist, was mit der Situation falsch ist.
Frag dich, was du wirklich willst, und was sie wirklich will.

Und dann, nach einigen Wochen kamen sie zufällig  in Kontakt und er erzählte davon: „Es war unglaublich! Ich richtete meine ganze Aufmerksamkeit darauf, was ich wollte, und was sie vielleicht wollte, und es war egal, was sie sagte, was mich normalerweise dazu gebracht hätte, ärgerlich oder frustriert zu antworten. Und es war etwas völlig anderes, als was sie erwartete, ich konnte es in ihrem Gesicht sehen. Ich antwortete nicht auf diese Weise, denn das hatte ich nicht im Sinn. Und die Unterhaltung war erstaunlich und sie war sehr überrascht und es ging sehr gut weiter.“
Das ist nur ein Beispiel von vielen und ein besonders glücklicher Moment.

____________________________________________________________________

Abschließend spricht Newt noch über einige Vorteile der Empathie, das schenk ich mir.



Offline Claudia

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #8 am: 27. April 2013, 08:26:14 »
Danke für diesen Beitrag!


Gerade habe ich in einem Coaching wieder einmal gemerkt, wie hilfreich es für die Verbindung zu einem anderen Menschen sein kann, den Fokus darauf zu richten, was man selbst will und braucht, statt einfach zu reagieren. Eine empfehlenswerte Übung.




Claudia
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Offline Sina

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #9 am: 20. Mai 2013, 22:45:52 »
@ Claudia:
Ja ich scheine mich seit vielen Jahren irgendwo verloren zu haben,
oft kenne ich meine eigenen Bedürfnisse nicht.
Aber es wird langsaaaaam klarer, wo es klemmt.

@ Stefan:
Du hattest mir mal eine Gesprächsreihenfolge vorgeschlagen, erinnerst du dich?

...

>Damit lass ich sie mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen im Stich.
Für ihre Gefühle und Bedürfnisse ist sie ja zunächst mal selbst verantwortlich.
Vielleicht brauchst du ja auch erst selbst Empathie nach dem du gehört
hast was sie erzählt hat? Wenn ich in einer Situation selbst Empathie brauche
bin ich selten in der Lage jemanden anderen welche zu geben.
Das ist echt verflixt. Und deshalb finde ich Selbstempathie wichtig.
 
Eine idealisierte Reihenfolge wäre vielleicht etwa so:
1. (still für dich) "Puh, wenn ich höre was sie über ihren Mann sagt, dann bin ich echt sauer. Ich hätte mich in der Situation genau wie er verhalten und bräuchte da Anerkennung." (tief durchatmen)

2. "Wenn du sagst dass dein Mann doof ist, hättest du dann jemanden gebraucht, der dir zuhört?"
...
...
...
3. Als du am Anfang unseres Gespräches gesagt hast was passiert ist habe ich vermutet dass dein Mann in der Situation Anerkennung gebraucht hätte. Könnte das erklären wie er reagiert hat?
...

Die hab ich mir ausgedruckt und guck immer mal drauf,
und was soll ich dir sagen, neulich hab ich tatsächlich so ähnlich reagiert!


Du glaubst gar nicht, was dein "Vorsagen" der Selbstempathie bei mir bewirkt hat!

Danke dir ganz herzlich dafür!

« Letzte Änderung: 20. Mai 2013, 23:04:22 von Sina »

Offline matameko

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Re: Einfühlendes Zuhören (Empathie geben)
« Antwort #10 am: 20. Mai 2013, 23:17:14 »
Puh, ich bin ganz gerührt von den tollen Smilies und deinem Text ... und stolz dass dir
der Vorschlag was gebracht hat. Danke fürs Teilen.